DEL: Adler gastieren in Iserlohn – Fred Brathwaite wieder fit
Die Adler bestreiten am Freitag (3.2.) ihr letztes Spiel vor der zehntägigen Länderspielpause. Das Match bei den Iserlohn Roosters beginnt um 19.30 Uhr und wird wie gewohnt im Webradio von Radio Regenbogen live übertragen.
Nach zwei Siegen in Folge wollen die Adler diesen Schwung mit nach Iserlohn nehmen und mit einem Erfolg in die kurze Länderspielpause gehen. Dabei können die Blau-Weiß-Roten in Iserlohn wieder auf Goalie Fred Brathwaite zurückgreifen. Der Kanadier hat seine leichte Verletzung aus dem Straubingspiel auskuriert und wird in Iserlohn wieder im Tor stehen. Damit kann Trainer Harold Kreis beim Match im Sauerland fast auf sein komplettes Team zurückgreifen. Nur Craig MacDonald (Kreuzbandriss) und Christoph Ullmann (Schambeinentzündung) fehlen in Iserlohn. Doch auch von den beiden Langzeitverletzten gibt es positive Nachrichten. Bei Christoph Ullmann verläuft der Heilungsprozess positiv und die Trainer sind guter Dinge, dass er nach der Länderspielpause wieder mit dabei sein wird. Und auch Craig MacDonald macht nach seiner Knieverletzung große Fortschritte. Wann er zurückkommt, ist allerdings noch offen.
„Die Spiele sind im Moment alle sehr intensiv und jedes Team kämpft hart um die Punkte“, blickte Harold Kreis am Donnerstag im wöchentlichen Pressetalk auf die beiden knappen Erfolge des vergangenen Wochenendes gegen Straubing und Nürnberg zurück. Diese Aussage könnte aber auch schon ein Ausblick auf die kommenden Aufgaben der Adler sein. Einen Fight um den Sieg erwartet der Coach nämlich auch am Freitag bei den Iserlohn Roosters, die im Kampf um die Pre-Playoffs selbst jeden Punkt benötigen.
Nach zwei Niederlagen in den bisherigen zwei Aufeinandertreffen sind die Adler jedenfalls gewarnt. „Die Roosters sind gute Skater und haben sehr talentierte Stürmer. Wir müssen deshalb defensiv gut stehen und konzentriert spielen. Für uns heißt es in diesem Spiel unbedingt zu punkten“, unterstreicht Harold Kreis die Wichtigkeit der Partie. Das sieht auch Stürmer Yannic Seidenberg so: „Iserlohn hat sehr gute Einzelspieler, die ein Spiel entscheiden können, gerade auch im Powerplay. Außerdem kämpfen sie noch um die Playoff-Plätze. Deswegen wird es kein leichtes Spiel.“
Mehr Stimmen zum Spiel gibt’s im neuen Podcast in unserer Mediathek. Wer am Freitag in Iserlohn nicht dabei sein kann, dem sei wie immer das Webradio von Radio Regenbogen empfohlen, dass vom ersten Bully an live dabei sein wird.
Nach dem Match am Freitag folgt dann für die Adler eine zehntägige Spielpause, bevor es am 14. Februar beim Auswärtsspiel in München weitergeht. Neben Niki Goc wird auch Harold Kreis beim Vier-Nationen-Turnier im weißrussischen Minsk dabei sein.
Quelle: Adler Mannheim – Pressemeldung
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