DEL: Freezers reisen nach Krefeld und Iserlohn
Für die Hamburg Freezers ging es nach dem heutigen Vormittagstraining für vier Tage auf Reisen: Am Freitag steht für die Hanseaten das Spiel bei den Krefeld Pinguinen (19.30 Uhr, KönigPALAST) auf dem Programm, am Sonntag treten die Freezers (18.30 Uhr, Eissporthalle am Seilersee) in Iserlohn an. Erst in der Nacht zu Montag kehrt das Team von Trainer Benoît Laporte dann nach Hamburg zurück – mit Punkten im Gepäck?
„Wir müssen definitiv kompakter stehen und physisch dagegenhalten, wenn wir am Wochenende Punkte holen wollen“, so Laporte. „Krefeld ist momentan sicher ein angeschlagenes Team, die gefährlich sind, wenn sie mit ein, zwei Toren in Führung gehen. Wenn wir allerdings von Beginn an druckvoll spielen und unsere Möglichkeiten in Tore ummünzen, haben wir beste Chancen, dort zu gewinnen!“
In Krefeld kann Laporte wieder auf David Wolf zählen. Der Stürmer hatte zuletzt mit einem Bruch der Nasenscheidewand pausieren müssen, absolvierte jedoch am Donnerstag das Teamtraining ohne Probleme. „Ich bin froh, dass ich wieder mit meinen Jungs aufs Eis gehen konnte“, freute sich Wolf. „Morgen werde ich bestimmt so richtig heiß sein, die Spiele haben mir extrem gefehlt. Ich denke, es ist eine Konzentrationsfrage, wie wir auswärts auftreten. Zuletzt hat uns da zu Spielbeginn die nötige Härte gefehlt und schon lagen wir hinten. Wir müssen jetzt beweisen, dass wir auch auswärts gut spielen und bestehen können – denn wenn wir in die Playoffs kommen, können wir ja nicht auch nur zu Hause antreten!“
Der letzte glatte Auswärtssieg datiert vom 25. November, als die Hamburger mit 4:2 bei den Augsburger Panthern gewinnen konnten. Aus den folgenden sechs Spielen in der Fremde holten die Hamburger lediglich drei Zähler, sind mit einem Punkteschnitt von 1,35 allerdings sechstbestes Team. Gute Voraussetzungen für die letzten 17 Hauptrundenpartien, von denen die heimstärkste Mannschaft der DEL (43 Punkte) zwölf auswärts bestreiten muss.
„Ich sehe diese Touren positiv“, so Laporte. „So wächst unser Team noch mehr zusammen und kann sich gut auf die heiße Phase in den Playoffs vorbereiten, sollten wir diese erreichen. Da gilt es dann ganz besonders, auswärts zu bestehen!“
Quelle: Hamburg Freezers – Pressemeldung
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